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Keramikbrackets - Die ästhetische Alternative zu Metallbrackets -

Als Alternative zu den herkömmlichen Metallbrackets können im Rahmen der Behandlung mit einer festen Zahnspange auch wesentlich unauffälligere Brackets aus Keramik verwendet werden. Diese Brackets haben aufgrund ihrer Lichtdurchlässigkeit ein zahnfarbenes Erscheinungsbild. Die Bögen sind mit einer weißen Beschichtung versehen und die Gummiligaturen, mit denen die Bögen an den Brackets befestigt werden, sind transparent. (Diese Ligaturen neigen bei Verzehr bestimmter Lebensmittel zu Verfärbung, so dass hier dann häufigere Wechsel notwendig werden können.)

Die ästhetische Variante von Brackets und Bögen ist mit zusätzlichen Kosten verbunden. Im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen sind lediglich die Standardmaterialien (nicht vorprogrammierte Metallbrackets und unbeschichtete Stahlbögen) enthalten. Auch die privaten Kostenträger übernehmen den Mehraufwand für die Keramikbrackets in der Regel nicht.

Gerne informieren wir Sie im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs über die zusätzlich anfallenden Kosten. 

Noch ein kurzer Hinweis zu der Verwendung von Keramikbrackets: In der Regel ist es ausreichend, diese Brackets nur im sichtbaren Bereich (Frontzähne im Oberkiefer) einzusetzen. Das hält die Mehrkosten für diese Behandlungsvariante in Grenzen. 

Einen ersten optischen Eindruck erhalten Sie über das oben eingestellte Bild. Zu Demo-Zwecken haben wir im Oberkiefer einen weiß beschichteten Bogen und im Unterkiefer einen "normalen" Bogen eingesetzt. Bei den Brackets handelt es sich um die "Clarity Advanced" Brackets der Firma 3M Unitek. 

Für zusätzliche Informationen zu den vorgestellten Brackets verweisen wir auf die Internetseiten der Firma Ormco sowie 3M Unitek.